„Ich bin leider viel zu Faul“
PREMIERE am 12.Oktober 2018
Piano: Hada Benedito

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Die charismatische Diseuse mit der expressiven Mimik und der dunkel-rauchigen Stimme ist in ihrem neuen Programm „Ich bin leider viel zu Faul“ im permanenten Ausnahmezustand. Das Recht auf Faulheit muss man sich bekanntlich erarbeiten und so rast dieFENDEL mit vollem (Körper-) Einsatz durch das Leben und erzählt mit ihrer typischen Mischung aus Schwer- und Übermut, ihren verblüffenden Pointen, mal leichtfüssig tänzelnd und immer voll überbordender Leidenschaft von dem alltäglichen Wahnsinn und den verzweifelten Versuchen, dem Leben und dem Älterwerden die Stirn zu bieten. Sie treibt uns an und beweist, dass der Seele Flügel wachsen können, wenn man nicht untätig herumsitzt. „Leg Dich in die Hängematte, nicht ins Zeug“, raunt ihr Schweinehund. Aber dieFENDEL ist gnadenlos zu sich selbst und nur hin und wieder gewinnt ihr Phlegma die Oberhand. Wir lauschen den skurrilen, faszinierenden Geschichten, den bissigen Texten und den überraschenden witzigen Wendungen, die ihr untrügliches Gespür für Nuancierung so spielerisch, unbefangen und echt auf die Bühne zaubert. Und so ganz nebenbei singt sie mit tiefster Stimme auf höchstem Niveau.

„REST OF BEST OF“
Piano: Hada Benedito


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dieFENDEL zieht uns einmal mehr in ihren Bann. Die Dichte der Atmosphäre entwickelt hypnotische Kräfte und man lauscht und schwelgt. In diesem REST OF BEST OF begleitet man die Künstlerin durch Höhen und Tiefen. Es geht richtig hoch und richtig tief, denn der Mainstream, das Lauwarme liegt ihr ganz und gar nicht. Die Mimik, die Stimme, die Sehnsucht, die Ironie, alles ist echt und intensiv, denn die Oberfläche wird sofort enttarnt und es geht ans Eingemachte.

Die PRESSE: “...Was für eine Künstlerin! Auf der einen Seite frech, kein Blatt vor den Mund nehmend auf der anderen Seite voller Sehnsucht und Melancholie... ein erfrischendes Wechselspiel...”.

„FRAU IM SPIEGEL“ - Giftige Spitzen und zarte Töne

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Mit dem Hochziehen einer Augenbraue versprüht dieFENDEL mehr Gift als Katharina di Medici in ihrem ganzen Leben und das ist das REINE VERGNÜGEN! Sie führt auf ihre hintergründige Art den Zuschauern die Absurditäten des Lebens vor Augen. Tragikomisch versetzt sie das Publikum in Lachen und Staunen und beweist, dass der Seele des Menschen Flügel wachsen können. Sie analysiert den Alltag und besingt nebenbei mit ihrer dunkel-rauchigen Stimme das Leid und Leben, die raue Realität, die Melancholie der Nacht, Sehnsüchte, Ausflüchte... Die PRESSE: “Das dunkle Timbre ihrer Stimme und die genaue Textintention, ihre Fähigkeit, Aussagen auch durch eine Wendung des Kopfes zu verändern oder durch den Blick ad absurdum zu führen, nehmen sofort für sie ein. Ob extrovertiert oder introvertiert, dieFENDEL trägt den Abend: energisch, verletzbar, wütend, still”.
„TAPETENWECHSEL“

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Ihre Themen sind die Liebe und das unabwendbare Vergehen der Zeit, das Älterwerden und ihre Maßnahmen dagegen. Voller Selbstironie und Nachdenklichkeit redet Sie über ihre Wechseljahr-Philosophie. Eine Diseuse mit scharfer Zunge und sanften Tönen. Die PRESSE: dieFENDEL, optisch Punk und inhaltlich sehnsuchtsvoller Paradiesvogel mit Lust an der prallen Realität... Sie singt mit ihrer unerhört rauchigen, tiefen Stimme, die sie geradezu prädestiniert, auf den Spuren der legendären Hildegard Knef zu wandeln. Es war ein Genuss, diese Lieder zu hören, vor allem, sie so zu hören, wie dieFENDEL es mit ihrer Mischung aus Schnoddrigkeit, Schwer- und Übermut darbot... ein rundum stimmiges Kabarettprogramm, das von derb über sinnlich bis poetisch eine ganze Fülle von Stimmungen bereit hielt, ... so auch die leisen bewegenden Zwischentöne (Gedichte) in diesem ansonsten vor Schneid und Energie strotzenden Programm, mit dem es FENDEL schafft, eine sehr ungewöhnliche und originelle Marke in der großen, weiten Kabarettlandschaft zu setzen.